top of page

beCONNECTED Artists Management

ARTISTS

rebekka_maeder actorsphotography.de Rolf Franke 3_edited.jpg

REBEKKA MAEDER
SOPRAN

ecca51_d34dc0277d7a4e759f21ebf12e6e7821~mv2.jpg.webp

MICHAEL SCHWARZE
BARITON

Bildschirmfoto 2026-03-28 um 13.06.11.png

DANIELA
STOLL
SOPRAN

print-9568.jpg

YVES BRÜHWILER BASSBARITON

image0.jpeg

LARISSA ANGELINI 
SOPRAN

Thomas Wise-klein.jpg

THOMAS
WISE CONDUCTOR

Portrait grün MF 150pix Kopie.jpeg

MIRJAM
FÄSSLER
MEZZOSOPRAN

241655432_10159467136824738_8699493658471158908_n-2.jpg

ENRICO MARIA CACCIARI PIANIST

mezzosopranistin-anne-heffner.jpg

ANNE
HEFFNER
MEZZOSOPRAN

Portrait.rot.4.jpg

EKATERINA TARNOPOLSKAJA PIANIST

NEWS

Bildschirmfoto 2026-03-28 um 16.08.58.png
Rot(1).jpg
PHOTO-2026-09-02-17-36-07.jpg
Bildschirmfoto 2026-03-28 um 13.41.01.png
Vivaldi.jpeg
Kopie von Kopie von Noir Blanc Moderne Minimaliste Phorographie Publication Instagram  (Qu

ARTISTS

REBEKKA
image0.jpeg

LARISSA ANGELINI

SOPRAN

Die Schweizer Sopranistin Larissa Angelini ist Preisträgerin der Kammeroper Schloss Rheinsberg 2020 und debütierte dort 2021 als Leonore in Beethovens Fidelio oder die eheliche Liebe (Fassung 1805) unterder Leitung von Peter Gülke. Ebenfalls 2021 sang sie Dorella in Wagners Das Liebesverbot bei Opera

Incognita in München. Im Rahmen von Wagner 22 war sie 2022 als Cover der Dorella an der Oper

Leipzig engagiert. Im selben Jahr erreichte sie die Endrunde des Internationalen Gesangswettbewerbs

’s-Hertogenbosch und wurde für den Wagner-Preis nominiert.

Von 2022 bis 2025 war sie regelmäßig am Opernhaus Zürich in Kinderproduktionen zu erleben,

darunter ImprO-Opera mit Fragmenten aus verschiedenen Wagneropern. 2023 debütierte sie in

Humperdincks Hänsel und Gretel als Mutter und Hexe. Im Sommer 2026 kehrt sie als Leonore in einer

für junges Publikum adaptierten Fassung von Beethovens Fidelio an die Sommeroper Selzach zurück.

Im Dezember 2026 folgt ihr Debüt als Woglinde in einer Kinderfassung von Wagners Das Rheingold am

Opernhaus Zürich.

Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt im jugendlich-dramatischen Fach mit Partien wie Senta, Sieglinde,

Elsa, Amelia, Chrysothemis und Manon Lescaut. Im Konzertbereich sang sie unter anderem Verdis

Messa da Requiem in Zürich, Luzern und Bern und ist 2026 in DvoÅ™áks Stabat Mater in Zürich zu erleben.

Nach ihrem Studium an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Christiane Libor und Stephan Klemm

arbeitete sie in Meisterkursen u. a. mit Julia Varady, Edith Mathis, Marlis Petersen und Christine Schäfer.

Heute wird sie von Sandra Trattnigg betreut und arbeitet regelmäßig mit Marcin Koziel. Larissa Angelini

ist Stipendiatin der Schweizerischen Richard-Wagner-Gesellschaft.

 

  • Homepage
  • Instagram
  • Facebook
  • Video
  • Operabase
  • Repertoire
rebekka_maeder actorsphotography.de Rolf

REBEKKA MAEDER

SOPRAN

​Die Opern- und Konzertsängerin Rebekka Maeder, geboren und aufgewachsen in Bern, singt an den verschiedensten Häusern im In- und Ausland wie Köln, Staatstheater Darmstadt, Konzerttheater Bern und ist regelmässig zu Gast am TOBS Theater Orchester Biel Solothurn, sowie an zahlreichen Opernfestivals und

Operettenbühnen. Demnächst wird sie bei der Kammeroper Zürich die weibliche Hauptpartie der Lisetta in Rossinis La Gazzetta geben. In der Spielzeit 2025/26 war sie einmal mehr als Königin der Nacht in Die Zauberflöte bei TOBS zu hören und gab die Frau Fluth in Die lustigen Weiber von Windsor bei

der Erlebnisoper Langenthal. Zu ihren wichtigsten Partien gehören die Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Contessa Almaviva (Le nozze di Figaro), Donna Anna (Don Giovanni), Adina (L’elisir

d’amore), Frau Fluth (Die lustigen Weiber von Windsor), Rosalinde (Die Fledermaus), Gräfin Mariza, Hanna Glawari (Die lustige Witwe) und Micaëla (Carmen).

Ihr Gesangsstudium schloss sie an der ZHdK in Zürich bei Lina Maria Åkerlund mit Bestnoten ab. Wichtige sängerische und künstlerische Impulse erhielt sie zudem an zahlreichen Meister- und Liedkursen u.a. bei Ursula Füri-Bernhard, Sandra Trattnigg,

Krisztina Làki, Margreet Honig, Kurt Widmer, Jill Feldmann und Hartmut Höll.

Neben der Bühne ist das Konzertfach ein wichtiger Bestandteil ihres Schaffens. So ist sie als leidenschaftliche Konzertsängerin regelmässig gefragt in den Sopranpartien der grossen Passionen, Oratorien und Messen vom Barock über die Klassik bis zur Romantik. Diverse Liederabende gab sie mit verschiedenen Programmen von der klassischen,

romantischen bis zur zeitgenössischen Literatur in unterschiedlichen kammermusikalischen Formationen.

  • Homepage
  • Instagram
  • Facebook
  • Repertoire
  • Operabase
Daniela Stoll farbe.jpg

DANIELA STOLL 

SOPRAN

Die Schweizer Sopranistin Daniela Stoll ist eine vielseitige Interpretin im lyrischen Sopranfach. Im Sommer 2026 gab sie bei den Werdenberger Schlossfestspielen ihr erfolgreiches Debüt als Oscar in Verdis «Un ballo in maschera». In Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Richard-Wagner-Gesellschaft wird sie ausserdem erstmals als Helmwige in Richard Wagners «Die Walküre III» zu erleben sein.

Im Herbst 2025 gastierte sie im Rahmen des Festival Verdi in Parma mit Auszügen aus verschiedenen Verdi-Partien, darunter Luisa Miller, Giovanna d’Arco und Violetta Valéry. In der Spielzeit 2024/25 verkörperte sie am Bernhardtheater Zürich die Titelrolle in Paul Graham Browns Musical «Vermisst – The Missing Days of Agatha Christie». Zu ihren prägenden Partien zählt Marzelline in Beethovens «Leonore», mit der sie am Schlosstheater Rheinsberg debütierte. Ihre künstlerische Laufbahn begann sie im Koloraturfach mit Partien wie Blonde, Madame Herz und Betly.

Als Konzertsängerin war sie unter anderem an der National Opera of Ukraine in Kiew, im Kulturcasino Bern, im Musical Theater Basel und im Konzert- und Ballhaus Neue Welt in Zwickau zu hören. Ihr Repertoire umfasst unter anderem Mahlers 2. Sinfonie, Beethovens 9. Sinfonie und «Missa solemnis» sowie Mozarts «Requiem» und «Krönungsmesse».

Sie gewann mehrere internationale Gesangswettbewerbe, darunter den internationalen Gesangswettbewerb der Kammeroper Schloss Rheinsberg 2020. Zuletzt war sie Finalistin des Concours international de Chant Clermont Auvergne Opéra. Ihr Studium bei Prof. Rachel Harnisch an der Hochschule der Künste Bern schloss sie mit Auszeichnung ab. In kontinuierlicher Zusammenarbeit mit diemasterclass Zürich bildet sie sich regelmässig in Meisterkursen weiter. Weitere künstlerische Impulse erhielt sie bei Meisterkursen mit Vesselina Kasarova, Helmut Deutsch und Jennifer Larmore.

  • Homepage
  • Instagram
  • Facebook
  • Operabase
ecca51_d34dc0277d7a4e759f21ebf12e6e7821~mv2.jpg.webp

MICHAEL SCHWARZE

BARITON

Im Frühling 2026 gab Schwarze sein Debut als Faust in der romantischen Oper Faust vonLouis Spohr im Opernformat "Die Oper im Knopfloch" in Zürich und Winterthur. Im Herbst 2026 singt Schwarze in der Uraufführung der Oper Die App vom Schweizer Komponisten Tullio Zanovello. Ende Dezember/Anfang Januar 2027 ist Schwarze als Filippo in Rossini’s

Frühwerk ‘La Gazzetta’ in der Zürcher Kammeroper zu erleben. Schwarze gab sein Debüt im November 2024 als Belcore an der New Israeli Opera in Tel Aviv.

Debüts im Wiener Musikverein (Guglielmo | Così fan tutte | Wiener Festspiele) und an der

Munot Oper in Schaffhausen (Fiorillo | Barbiere di Siviglia) folgten im Sommer 2024. 2023 sang er mit großem Erfolg seinen ersten Don Giovanni bei den Wiener Festspielen im Wiener Musikverein. An der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) war er 2021 in der Rolle des Nardo (La Finta Giardiniera) und 2022 als Satan in der MartinÅ«-Oper Messertränen zu

sehen. Im selben Jahr war Schwarze Stipendiat der Lotte Lehmann Opernakademie und trat dort als

Conte in Le nozze di Figaro auf.

Schwarze ist ein gefragter Bariton für Lied, Konzert und Oper. Er hat eine rege Konzerttätigkeit in der ganzen Schweiz. Im Januar 2023 schloss Schwarze sein

Masterstudium an der ZHdK bei Professor Scot Weir ab.

Wichtige musikalische Anregungen erhielt Schwarze von Kurt Widmer, Marcel Boone, Margreet Honig, Michael Richter, Takeshi Moriuchi, Alan Hamilton und Marcin Koziel. MichaelSchwarze wird derzeit von der österreichischen Sopranistin Sandra Trattnigg (themasterclass Zuerich | Vienna) mentoriert.

  • Homepage
  • Instagram
  • Facebook
  • Video
  • Repertoire
  • Operabase
Portrait.rot.4.jpg

EKATERINA TARNOPOLSKAJA

PIANIST
 

Das Spiel von Ekaterina Tarnopolskaja wird als dramatisch, ausdrucksstark und leidenschaftlich, zugleich dynamisch und nuancenreich beschrieben. Als virtuose Konzertpianistin und feinfühlige, inspirierende Duopartnerin verfügt sie über ein untrügliches Gespür für Stimme und musikalische Gestaltung. In den vergangenen Jahren widmet sie sich verstärkt der Liedbegleitung und der kammermusikalischen Arbeit und beherrscht souverän die gesamte Bandbreite des Vokalrepertoires. Als Liedpartnerin arbeitet sie mit renommierten Sängerinnen und Sängern wie Sophie Rennert, Ludwig Mittelhammer, Mathias Hausmann und Matija Meic sowie mit Alexandros Tsilogiannis, Jennifer O’Loughlin, Maria Celeng, Alexander Grassauer, Levente Pall, Timos Sirlantzis und Anna-Katharina Tonauer. Am Staatstheater am Gärtnerplatz in München ist sie derzeit in der musikalischen Studienleitung tätig. Ihre Soloprogramme verbinden romantische und expressionistische Werke von Schubert, Mendelssohn, Brahms, Skrjabin und Berg mit einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Schaffen jüdischer Komponisten, darunter Ullmann, Schulhoff, Ben-Haim, Zeisl, Zemlinsky, Schalit, Korngold und Gershwin.Als Solistin konzertierte Tarnopolskaja mit Orchestern wie den Berliner Symphonikern, den Jenaer Philharmonikern und der Niederbayerischen Philharmonie und trat in Deutschland, Russland, Italien, Tschechien und Österreich auf.

Sie lehrt an der HfM Stuttgart, war Gastprofessorin in Izmir und Lehrbeauftragte an der HfM Mannheim. Darüber hinaus gibt sie Meisterkurse für Klavier und Liedinterpretation sowie als Vocal Coach für Partienstudium und wirkt regelmäßig als Dozentin bei den „StudienleiterTAGE / THEMASTERCLASS“ in Zürich.

  • Instagram
  • Operabase
Portrait grün MF 150pix Kopie.jpeg

MIRJAM FÄSSLER

MEZZOSOPRAN

Die Schweizer Mezzosopranistin stand in den vergangenen Spielzeiten als Ulrica in Verdis "Un ballo in maschera", als Santuzza in Pietro Mascagnis "Cavalleria Rusticana" und als Waltraute, 2. Norne & Wellgunde in Richard Wagners "Götterdämmerung" auf der Opernbühne und spielte Hänsel in "Hänsel & Gretel" im Trammuseum Zürich. Im kommenden Dezember 2026 folgen zwei weitere Rollendebuts als Erda & Flosshilde in Wagners "Das Rheingold", in einer Kinderfassung des Opernhaus Zürich. Zudem erschien 2024 die Weltersteinspielung von Joachim Raffs "Samson" mit dem Berner Sinfonieorchester (Label Schweizer Fonogramm). Des Weiteren zählen Partien wie Strauss’ Octavian (Der Rosenkavalier), Bizets Carmen (Carmen), Donizettis Leonora (La Favorita) und Massenets Charlotte (Werther) zu ihrem vielseitigem Opernrepertoire. Ihr Konzertrepertoire umfasst u.a. Werke wie Händels "Messiah", diverse Bach-Oratorien, "Wesendonck-Lieder" von Richard Wagner, Mahlers "Lieder eines fahrenden Gesellen",  "Rückert-Lieder", "Kindertotenlieder", "Lied von der Erde", sowie Ravels "Shéhérazade".

Im Januar 2025 schuf die Schweizer Mezzosopranistin und mit SALON SCHUBERT für Gesang & Gitarre ein neues Konzertformat der Sparte Deutsches Kunstlied mit Romantischer Gitarre und gibt den teils sogar für Gitarre gedachten und geschrieben Werken gleichzeitig ihre Stimme. Mirjam Fässler ist Preisträgerin verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe und  seit 2024 "Richard Wagner - Stipendiatin" der Bayreuther Festspiele.
Nach ihrem Musikstudium in Gesang & Gitarre schöpft sie bis heute aus der Zusammenarbeit mit Sandra Trattnigg (THEMASTERCLASS ZURICH I VIENNA). Ihre Expertise im Fach Kunstlied vertiefte Mirjam Fässler im Unterricht bei Brigitte Fassbaender und Klaus Jäckle (Gitarre).

  • Homepage
  • Instagram
  • Facebook
  • Repertoire
  • Operabase
print-9568.jpg

YVES BRÜHWILER

BASSBARITON

Der Schweizer Bassbariton Yves Brühwiler übernimmt an der Sommeroper Selzach 2026 in der gekürzten Familienfassung die Rolle des Don Pizarro in Beethovens Fidelio. 2025/26 kehrte er erfolgreich zurück auf die Bühne der Zürcher Kammeroper in Gaetano Donizettis Don Gregorio in der titelgebenden Hauptrolle. 2024 und 2025 sang Yves Brühwiler am Opernhaus Zürich den 4. Pastore in Claudio Monteverdis L’Orfeo. 2024 war er im Theater Stok (Zürich) zu Gast, in der Rolle des Algernon in Paul Burkhards Oper Bunbury. Und im Dezember 2023 debütierte der Zürcher Sänger erfolgreich als Pasquale in Donizettis Oper Olivo e Pasqualein der Zürcher Kammeroper. 
 

Neben der Opernbühne gehören auch die Basspartien der grossen Oratorien zu seinem Repertoire. Besonders als Interpret der Werke Johann Sebastian Bachs hat sich Yves Brühwiler schweizweit einen Namen gemacht. 2026/27 stehen unter anderem Mozarts Requiem, Händels Messiah, DvoÅ™áks Stabat Mater, Haydns Schöpfung und Mendelssohn Paulus auf dem Programm. 2025 feierte sein abendfüllendes Liedprogramm Bin ich ein schlechter Mensch?! Premiere, das klassisches Liedergut mit Poetry Slam kombiniert. Ein neues Soloprogramm ist derzeit in Arbeit.
 

Yves Brühwiler wird von der österreichischen Sopranistin Sandra Trattnigg betreut. Weitere sängerische Impulse holte er sich unter anderem bei Dunja Vejzovic, Roberto Scandiuzzi oder Ivan Konsulov.
Zudem ist Yves Brühwiler Stipendiat der Thyll-Stiftung und der Bayreuther Festspiele 2024.

  • Homepage
  • Instagram
  • Facebook
  • Operabase
mezzosopranistin-anne-heffner.jpg

ANNE HEFFNER

MEZZOSOPRAN

Anne Heffner ist eine deutsche Mezzosopranistin mit Lebensmittelpunkt in Zürich. Zur Zeit blickt sie auf wichtige Debüts ihre Fachs zurück und setzt den Reigen auch 2027 fort. 

Im Sommer 2026 debütierte sie erfolgreich als Fricka in „Die Walküre“ in Berlin Charlottenburg und der Leitung von Levi Hammer. Für das Jahr 2027 ist sie als Waltraute in „Die Walküre“ bei einer szenischen Aufführung des Schweizerischen Richard Wagner Gesellschaft in Zürich engagiert und wird im März 2027 als Ježibaba aus „Rusalka“ in Zürich im alten Krematorium debütieren. 

Im 2025 debütierte sie als 1. Norne aus „Die Götterdämmerung“ in der „Operatic Night“ in Zürich und gab ihr Wiendebüt im Bösendorfer Salon in Wien.  

Anne Heffner überzeugt mit ihrer stilistischen Bandbreite und Flexibilität. Sie ist sowohl auf der Opernbühne – etwa als Orlofsky (Die Fledermaus) und 1. Norne (Die Götterdämmerung) – als auch im Konzert- und Ensemblebereich zuhause. 

Anne Heffners Konzertrepertoire erstreckt sich von den Passionen, Kantaten und Oratorien J.S. Bachs und anderer barocker Komponisten, zahlreichen klassischen und romantischen Oratorien, hin zu zeitgenössischen Kompositionen. Besonders geschätzt wird sie für ihre Kenntnisse der historischen Aufführungspraxis und der Fähigkeit ihre klangvolle Stimme im romantischen Repertoire in grossen Legatobögen zu führen. 

 Ein Höhepunkt ihrer Karriere war 2024 die Aufführung des „Abschieds“ aus Mahlers Das Lied von der Erde. Das Publikum beschrieb ihre Darstellung als zutiefst berührend, ehrlich und von einer anderen Welt.

Das Erweitern ihres Repertoires im dramatischen Fach eröffnet ihr neue Perspektiven, wie etwa das Requiem von G. Verdi, was derzeit in Vorbereitung ist. 

Anne Heffner schloss ihr Masterstudium an der Zürcher Hochschule der Künste mit Auszeichnung ab und wird derzeit künstlerisch von Sandra Trattnigg betreut.

  • Homepage
  • Instagram
  • Facebook
  • Repertoire
  • Operabase
RG215096.jpg

THOMAS WISE

CONDUCTOR I MUSICAL DIRECTOR

Thomas Wise zählt zu den vielseitigsten Dirigenten im zeitgenössischen Opern- und Musiktheater. Der in den USA geborene Musiker wurde an der Interlochen Arts Academy, der Juilliard School bei György Sándor, dem letzten lebenden Schüler Béla Bartóks, sowie als Fulbright-Stipendiat an der Kölner Musikhochschule bei Aloys Kontarsky ausgebildet. Sein künstlerisches Spektrum reicht von der Barockoper über das zentrale Opern- und Musiktheaterrepertoire bis zu anspruchsvollsten zeitgenössischen Werken.

Gastengagements führten ihn an die Norwegische Nationaloper Oslo, zur Ruhrtriennale mit den Bochumer Symphonikern sowie zu den Festivals in Ludwigsburg und Montepulciano. Seit 2021 ist Wise Musikalischer Leiter der Oper am Theater Basel, wo er über 200 Vorstellungen dirigiert hat, darunter Carmen, Die Zauberflöte, Rigoletto, Lady in the Dark und Kurt Weills Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny.

Besondere Aufmerksamkeit gilt seinen Uraufführungskooperationen mit renommierten Regisseuren und Komponisten. Er dirigierte unter anderem Werke von Steffen Schleiermacher und Herbert Grönemeyer in der Regie von Herbert Fritsch, Die Mühle von St. Pain mit Antú Romero Nunes sowie Andersens Erzählungen und Grand Finale in Inszenierungen von Philipp Stölzl. Die Kurt Weill Foundation New York würdigt ihn als führenden Interpreten von Weills Werk.

Auch als Pianist konzertierte Wise in bedeutenden Sälen wie der Carnegie Hall, der Kölner Philharmonie und dem Konzerthaus Berlin. Seine Aufnahmen erschienen bei Arte Nova/BMG, Genuin, Capriccio und Hänssler Classic.

  • Homepage
  • Instagram
  • Facebook
  • Operabase
241655432_10159467136824738_8699493658471158908_n-2.jpg

ENRICO MARIA CACCIARI 

PIANIST I CEMBALIST I ORGANIST 
 

Enrico Maria Cacciari ist Pianist, Cembalist, Organist und gefragter Vocal Coach mit internationaler Laufbahn im Opern- und Konzertbetrieb. Er studierte Klavier, Cembalo und Orgel an den Konservatorien in Modena, Bologna und Mailand und ergänzte seine Ausbildung durch Kammermusikstudien in Fiesole bei Dario De Rosa und Maureen Jones.

Als Solist und Kammermusiker konzertierte Cacciari mit renommierten Orchestern wie dem Mahler Chamber Orchestra, dem Orchestra Mozart und dem Lucerne Festival Orchestra. Seine Tätigkeit als Korrepetitor führte ihn an das Teatro alla Scala in Mailand. Seit 2000 ist er in gleicher Funktion am Opernhaus Zürich tätig, wo er mit international führenden Sängerinnen und Sängern sowie bedeutenden Dirigenten arbeitet und an zahlreichen Opernproduktionen beteiligt ist.

Gastengagements führten ihn unter anderem zum Rossini Opera Festival in Pesaro, zu den Salzburger Festspielen, dem Edinburgh Festival, an das Festspielhaus Baden-Baden und das Teatro Real Madrid sowie zum Cleveland Orchestra. Als Liedbegleiter konzertierte er mit Künstlerpersönlichkeiten wie Barbara Frittoli,

Elena Mosuc, Javier Camarena, Massimo Cavalletti

und José Cura.

Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der Förderung des künstlerischen Nachwuchses. Als Dozent und Vocal Coach bei THEMASTERCLASS Zürich | Vienna gibt Cacciari seine langjährige Erfahrung aus Oper, Lied und Konzert an junge Sängerinnen und Sänger weiter und verbindet dabei musikalische Präzision mit praxisnaher individueller Betreuung.

  • Facebook
  • Instagram
  • Video
  • Operabase
LARISSA
MIRJAM
YVES
DANIELA
ANNE
MICHAEL
THOMAS
ENRICO
EKATERINA

CONTACT Management

bottom of page